Ein ganz schlimmer Tag

Heute wird ein ganz besch... Tag.
Ich weiß es. Nicht nur, das meine Oma vor genau 20 Jahren gestorben ist, nachher treffen Er und ich uns auch um über alles zu reden.
Ich habe Angst davor, weil ich genau weiß, wir werden uns trennen. Seit tagen ist er schon extrem abweisend zu mir. Es währe ja ok, wenn er mir nur sagen würde, was los ist. Das die Situation in den letzten Monaten heftig war, ist mir schon bewußt, aber ich weiß einfach nicht, was jetzt, aktuell passiert ist, das er so zu mir ist.
Dieses Gefühl in der Luft zu hängen ist für mich besonders schlimm. Wenn er mir wenigstens etwas gesagt hätte, dann könnte ich damit besser umgehen.
Es tut weh, denn ich habe das Gefühl, er hasst mich. Vielleicht hat er auch allen Grund dazu, ich weiß es nicht... aber ich weiß, daß ich nicht alleine Schuld an dieser Situation bin.
Naja, eigentlich geht es auch gar nicht um Schuldzuweisungen, sondern darum, dass es so wirklich nicht weitergehen kann.
Ich habe aber ganz dolle Angst davor, ihn absolut nicht mehr in meinem Leben zu haben. Ich werde ihn unendlich vermissen und es wird mir mein Herz brechen, wenn ich weiß, er hasst mich. Das habe ich niemals gewollt!
Ich habe Angst davor, ihn irgendwann wieder zu sehen und nur Hass in seinen Augen zu sehen, das könnte ich nicht ertragen.
Schlimm ist auch das Gefühl, dass ich genau weiß, das er wohl glücklich sein wird, wenn ich endlich weg bin, so, als ob er einen lästigen Gegenstand endlich wegwerfen kann...
Er wird sich niemals wieder bei mir melden, einfach weil er es nicht wollen würde, kein Bedürfniss hätte mal zu fragen, wie es mir geht, mich einfach nicht mehr sehen wollen würde...
Warum tut es nur so verdammt weh?
Am liebsten würde ich einfach gehen, ganz weit weg von hier, damit ich niemals diesen Hass in seinen Augen sehen muss.
Ich wünschte, er würde mir wenigstens ein bißchen das Gefühl geben, keine Versagerin zu sein, es vielleicht doch wert sein, geliebt zu werden. Momentan denke ich das nicht. In seinen Augen bin ich wahrscheinlich die schlimmste Freundin, die sich ein Mann nur vorstellen kann, kalt, egoistisch und einfach nur nervig.
Aber das bin ich nicht. Ich bin nicht Gefühlskalt, denn ich habe mehr Gefühle in mir, als ich jemals zeigen könnte... und genau diese Gefühle machen mir gerade mein Lebe zur Hölle.
Wenn ich abweisend zu ihm war, dann aus Angst und Unsicherheit. Er hat mir so oft versprochen, mehr Zeit für mich zu haben, sich mal 1 Tag für mich frei zu nehmen... aber es hielt immer nur für kurze Zeit. Ich hatte Angst, ihm zu Vertrauen, weil ich nicht enttäuscht, oder verletzt werden wollte.
Vielleicht ist meine Situation für ihn nicht besonders schlimm, für mich schon. Es liegt nicht nur an der Klinik, es ist einfach alles. Ich glaube, dass momentan nichts in meinem Leben stimmt. Alles gleitet mir aus den Händen und ich weiß nicht, wo ich festhalten kann.
Ich möchte ihn nicht verlieren, aber es ist wohl so, dass wir uns beide nicht glücklich machen können und das tut weh. Vor allem weil ich auch weiß, dass wir niemals Freunde sein könnten. Er wird einfach aus meinem Leben verschwinden, ohne zurück zu schauen und zurück bleibe ich alleine und unendlich traurig.
Das Gespräch wird bestimmt sehr heftig und wenn ich daran denke, dass ich danach noch zu Freiedhof fahre könnte ich weinen. Nicht nur, dass ich eine riesen Angst vor dem Gespräch habe, seit Tagen muß ich immer wieder an vor 20 Jahren denken. Heute ist es besonders schlimm. Ich weiß nicht, ob ich es schaffe alleine dorthin zu fahren.
Ich würde mir wünschen, dass er mitkommt um mir beizustehen, aber ich weiß, er wird es nicht tun. Er wird mich alleine gehen lassen und es wird ihm wohl egal sein, ob ich es schaffe, oder nicht, denn ich gehöre einfach nicht mehr zu seinem Leben.

24.6.06 08:00, kommentieren

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Angst

Ich habe Angst, diesen Menschen zu verlieren, der so lange zu meinem Leben gehört hat.

Es tut weh, zu sehen, wohin uns das alles gebracht hat. Früher waren wir glücklich und verliebt. nun erscheint mir alles wie ein Kampf. Es gibt kein "uns" mehr, nur noch Du und Ich und das tut weh.

Ich weiß, ich habe auch Fehler gemacht, aber das Scheitern liegt nicht nur bei mir. Wir haben uns schon so viele Vorwürfe gemacht, habe unsere Beziehung damit vergiftet und alles wurde immer schlimmer.

Ich habe mir immer gewünscht, dass er mehr Zeit mit mir verbringt, mir einfach auch mal zeigt, dass er mich vermisst. Nun weiß ich aber, er konnte es mir nicht zeigen, denn er hat mich wahrscheinlich nicht vermisst. Selbst diese paar Stunden waren meist schon zuviel und das tut weh. Krampfhaft habe ich versuch ihn zu halten, zu mir zurück zu holen, mit Flehen, Bitten, Betteln und Geschrei, aber es ging einfach nicht. Unendlich viele Tränen habe ich vergossen, weil ich mich so alleingelassen gefühlt habe. Ich denke, er hat nie verstanden, dass ich mir einfach etwas mehr "wir" gewünscht habe. Er hat mir in all der Zeit so gefehlt, wollte aber nicht verstehen, dass ich ihn brauchte, als mein Freund. Umso mehr ich ihn halten wollte, desto weiter ist er gegangen, ohne daran zu denken, wie es mir ging, hat sich völlig in seine Welt zurückgezogen und die Tür vor mir versperrt. Schlimmer noch, er hat mich einfach rausgeschmissen.

Er sagt, dass er mich liebt. So oft hat er das gesagt, aber ich kann ihm nicht glauben. Wie kann er mich lieben und mich nicht bei ihm haben möchten.

Ich denke, er wird schnell über mich hinweg sein, wird mich wahrscheinlich nicht mal wirklich vermissen und dieses Gefühl ist heftig. Er wird einfach weitermachen, wie bisher, es wird sich nicht viel für ihn ändern, aber für mich schon. Trotz allem wird er mir unendlich fehlen denn egal was auch passiert ist, denn ich liebe ihn . Es gab viele Zeiten, in denen ich daran gezweifelt habe, doch in meinem inneren wußte ich immer, das der Platz in meinem Herzen ihm gehört.
Es wird sehr schwer für mich, ganz ohne ihn zu sein, ihn nicht mehr anrufen zu dürfen, ihn nicht mehr zu sehen...
Aber ich weiß, ich werde es schaffen, denn es geht leider nicht anders. So viel böses Blut ist schon geflossen, viel zu viel...
Ich werde versuchen meinen Weg zu finden und ich werde diesen Weg alleine gehen, wie schon so oft zuvor, denn die Liebe tut einfach zu doll weh.

23.6.06 08:50, kommentieren

Bestrafung

Am meisten kann man mich mit Ignoranz und Schweigen bestrafen. Das war schon immer so, denn genau das tut mein Vater immer mit mir, wenn wir uns gestritten haben, wenn ich nicht gut genug war... teilweise monatelang.
Er tut es auch mit mir, geht einfach nicht ans Telefon, oder drückt mich weg.
Er weiß genau, wie er mir wehtun kann...
Ich weiß nicht, ob er es mit Absicht macht, manchmal denke ich es. Er reagiert genauso wie mein Vater, er schreit mich an, hört mir nicht zu und dann darf ich mir anhören, wie blöd und dumm ich bin. Wenn ich etwas zu sagen habe, wird mit desinteresse und weiteren Wutanfällen reagiert, oder das Gespräch wird einfach beendet.
Ich hasse soetwas, es tut mir unendlich weh und macht mich wütend. Manchmal denke ich wirklich, ich bin dumm.
Warum lasse ich es mir gefallen, warum lasse ich mir so damit wehtun? Habe ich wirklich so wenig Selbstvertrauen und so wenig Stärke, mich einfach umzudrehen und zu gehen?
Ich möchte einfach geliebt werden, auch wenn ich mal nicht gut genug, oder vielleicht sogar böse war. Ich möchte nicht mehr das Gefühl haben, ein schlechter Mensch zu sein, weil gerade alles so ist wie es ist, weil ich bin, wie ich bin...
Ich werde wahrscheinlich niemals gut genug sein, für ihn nicht und für meinen Vater auch nicht.
Mein Leben lang habe ich mir jemanden gewünscht, der mich liebt, egal was passiert, der mich auch nach einem Streit einfach von sich aus in den Arm nimmt und sagt, er hat mich lieb. Mit dem ich danach einfach wieder Lachen kann, weil der Streit vorüber ist. Ich möchte nicht noch ewige Zeiten danach dafür bestraft werden, nicht gut gewesen zu sein.
Ich habe wirklich versucht so zu sein, dass ihr mich gut genug findet, aber ich bin einfach nur ich, mit all meinen Fehlern und Schwächen. Ich bin weit davon entfernt perfekt zu sein und ich werde eure Ansprüche wohl niemals erfüllen.
Es tut mir leid...

20.6.06 09:42, kommentieren

von Montag, den 19.06.06 bis Sonntag, den 25.06.06

Auf Neues einstellen!

Zögern Sie nicht, jetzt große Veränderungen einzuleiten. Im Zentrum stehen Mars und Saturn im Quadrat zu Jupiter. Ihre Geburtssonne ist davon in harmonischen Aspekten tangiert. Da jedoch Saturn Ihr Geburtsherrscher ist, dürfte Sie dies nicht kühl lassen. Mars und Saturn in Ihrem achten Solarhaus bewirken, dass Sie sich nicht nur mit sich selbst auseinander setzen müssen, sondern auch mit dem, was Ihre Mitmenschen über Sie sagen. Jupiter im Skorpion fordert Sie auf, dem tieferen Sinn der Geschehnisse auf den Grund zu gehen.

Wägen Sie ab, was wichtig und unwichtig ist.

21.6.06 08:32, kommentieren

Wenn...

Wenn Du mich so sehr lieben würdest,
wie Du sagst,
dann währest Du jetzt bei mir.
Würdest mich in den Arm nehmen
und einfach nur festhalten.
Ich hätte nicht mehr das Gefühl,
eine Last für Dich zu sein,
sondern würde denken,
ich bin angkommen,
hier möchte ich bleiben.
Wenn ich das Gefühl hätte,
wirklich von Dir geliebt zu werden,
würde ich Dich anlächeln und
niemals wieder loslassen

15.6.06 22:07, kommentieren

von Montag, den 12.06.06 bis Sonntag, den 18.06.06


Sie stehen unter Druck

Schuld daran sind mächtige Verbindungen der Planeten. Es gibt kaum einen Tag, an dem Sie entspannt oder befreit durch den Tag gehen könnten. Täglich wirken große und mächtige Planetenverbindungen. Zum Teil geraten Sie derart unter Druck, dass Ihnen wirklich alles zu viel wird und Sie sich fragen, wozu Sie das eigentlich alles machen. Kleine Sinnkrisen sind die logische Folge. Es wird wirklich alles andere als lustig. Am Wochenende kann sich die Spannung derart steigern, dass Ihnen der Kragen platzt und Sie völlig die Nerven verlieren.

Sie haben kaum Unterstützung von den Planeten. Außer Merkur und Venus gibt es kein Gestirn, das an Ihrer Seite wäre. Und wenn die ohnehin schon ungünstigen Planeten auch noch untereinander kritische Verbindungen eingehen, kann es durchaus passieren, dass Sie kurzzeitig die Lebenslust verlieren. Wundern Sie sich nicht, wenn Sie ein wenig verzweifelt sind.

14.6.06 09:29, kommentieren